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>node< - new orientations for democracy in europe

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>node< – new orientations for democracy in europe Drucken E-Mail Mission Statement Mit der Vertiefung des europäischen Integrationsprozesses und insbesondere mit der geplanten Erweiterung der Europäischen Union stellen sich für Europa neue demokratiepolitische Herausforderungen. Das Forschungsprogramm >node< (New Orientations for Democracy in Europe) des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (bmwf) fragt nach der Zukunft der Europäischen Demokratie. >node< lädt WissenschafterInnen ein, Demokratie neu zu denken, politische Entwicklungen, Prozesse und Steuerungsmechanismen zu analysieren und Alternativen zu erarbeiten. Inhaltliche Schwerpunkte von >node<

Die Frage, in welche Richtung sich ein demokratisches Europa entwickeln wird, berührt BürgerInnen und Politik auf vielfältige Weise. Im Rahmen der ersten beiden Ausschreibungen lagen die inhaltlichen Schwerpunkte auf

• den Beziehungen zwischen den öffentlichen Institutionen, deren demokratische Weiterentwicklung und die Miteinbeziehung der BürgerInnen in institutionelle Entscheidungsprozesse dem demokratischen Umgang mit der nationalen, ethnischen, kulturellen und religiösen Vielfalt Europas und
• dem Wandel der europäischen Arbeitsgesellschaft und die strukturellen Veränderungen der Erwerbsarbeit mit ihren Auswirkungen auf die Mitgestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten in den Unternehmungen.

Diese wurden durch die Forschungsbereiche der aktuellen 3. Runde zur Projekteinreichung ergänzt und vertieft:

• “Fragmentierte Demokratie” und Repräsentation von Interessen
Die Europäische Union und ihre Beschreibung als politisches System: Formen von “citizenship”, von Repräsentation und politischer Beteiligung; Entwicklungen im Hinblick auf die Demokratisierung des Binnenmarktes und ein differenziertes Sozialwesen
• Europäische Demokratie im globalen Kontext
Die Entwicklung der Europäischen Union als demokratisches Gebilde im internationalen Kontext – ihre politischen Traditionen, Anknüpfungspunkte und Besonderheiten sowie die künftige globale Positionierung und Definition der Beziehungen zu nicht der EU angehörenden Staaten
• Neue soziale und kulturelle Bruchlinien in europäischen Demokratien
Die wachsende Pluralität in der Europäischen Union als Herausforderung; Minderheitenkulturen, marginalisierte Gruppen, atypische Lebensstile, Migration.
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